Das Gemeindehaus

Das Gemeindehaus als denkmalsgeschützte Gedenkstätte

Im Jahre 1899 errichteten die Esenser Juden neben der Synagoge ein neues Gemeindehaus mit einer Wohnung für den jüdischen Kultusbeamten, einem Schulzimmer und dem Ritualbad ein. In diesem Gebäude sollten auch die Gemeindeveranstaltungen stattfinden. Durchschnittlich besuchten 10 bis 15 Kinder mehrerer Jahrgänge die jüdische Volksschule, wo sie gemeinsam in dem einzigen Klassenraum Unterricht erhielten.

 

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