Satzung

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Aufnahmeformular

 

Der „Ökumenische Arbeitskreis Juden und Christen in Esens“ wurde am 3. März 1987 von Mitgliedern der Kirchenvorstände der Evangelisch-lutherischen St.-Magnus- Gemeinde, der Katholischen St.- Willehad-Gemeinde und der Evangelisch-methodistischen Gemeinde Neuschoo in Esens gegründet.
Unterzeichner des Gründungsprotokolls waren Ewald Neemann (Stadtdirektor a. A. und Esenser Ehrenbürger), Pastor i. R. Friedrich Müller, Schulleiter i. R. Walter Klix, Studienrat Axel Heinze, Erna Pohl, Hubert Heinelt und Brigitte Hesse

S a t z u n g (§§ 1 - 19)

 

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Ökumenischer AK Juden und Christen

Ökumenischer Arbeitskreis Juden und Christen in Esens e.V.

 

Entstehung/Historie

Der Ökumenische Arbeitskreis Juden und Christen in Esens auf seiner Mitgliederversammlung am 20. März 1990: stehend v. l.  Detlef Kiesé, Hubert Heinelt, Dagmar Kürbis, Ingeborg Ahr, Friedo Kürbis, Wolfgang Ritter, Oskar Halter, Elly Neemann, Erna Pohl, Hans Folkers, Edelgard Kurland; sitzend: Ursula Tolle, Renate Schwarz-Schieferdecker, Gerd Rokahr, Ewald Neemann, Friedrich Müller.

 

"Rat Esens mit 14 gegen 5 Stimmen für den Erhalt der Judenschule", so lautete der Aufmacher des Anzeigers für Harlingerland am 23. August 1988. Damit war ein wesentliches Ziel des Ökumenischen Arbeitskreises erreicht, nämlich das Haus in der Burgstraße als Gedenkstätte und Museum zur Erinnerung an die Juden in Ostfriesland zu erhalten.

 

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